Die zweite Anlage – 2-gleisige Hauptbahn (†)
(Zweiter Entwurf. Der erste wurde leider nie abgelichtet.)
Steckbrief
| Baujahr | 2019 |
| Form | Hufeisen ¹ |
| Fläche | ursprünglich geplant auf 10 x 6 m |
| Epoche | V - VI |
| Status | 5% erbaut, davon teils zurückgebaut. |
¹) Anmerkung: Mit dem Bau der Dasnebahn sind wir um einige Erfahrungen reicher. Sollten wir dieses Projekt hier in Zukunft nochmal angehen, wird auch hier durch Einzelmodule eine relativ freie Bauform möglich sein.
Beschreibung
Entstanden ist dieser Anlagenplan durch eine Umstrukturierung der alten Anlage. Der Bahnhof unter dem Berg wurde gerade gezogen und wurde zum Hauptbahnhof des Städtchens Freistadt. Die Namensgebung entstand durch die Nähe zu Freiburg. Auch sollten einige Punkte des Moduls gestalterisch daran erinnern. Des Weiteren waren unter anderem die Module "Kollmarsreute" und ein zweiter, kleiner Bahnhof geplant.
Auf Grund des Ausmaßes, das das erste Modul "Freistadt" angenommen hatte, wurde es zunächst in den Keller verfrachtet und dieses Großprojekt für spätere Zeiten mit Hobbyraum auf Seite gelegt. Seitdem widmen wir uns unserer Nebenbahn, der Dasnebahn.
Von den vielen Ideen dieser Anlage wurden nur wenige umgesetzt, bevor sich Marcel und Chris dem nächsten Projekt zuwandten. Gebaut wurden der Bahnhof Freistadt und das dazugehörige Betriebswerk. Ganz im Sinne der verspielten Grundidee der Anlage wurden hier verschiedene Knopfdrücker ausprobiert: Das aktuell in Daadetal verbaute Grab fand hier seinen ersten Einsatz, auch ein schwenkbarer Wasserkran wurde hier getestet. Die bisher nicht umgesetzten Ideen, die für Freistadt im Raum standen, sollen künftig in andere Projekte (und in eine zweite Version dieses Bahnhofs) mit einfließen.
Steuerungstechnisch unterscheiden sich die beiden Modulanlagen nicht, theoretisch wäre also ein kombinierter Verkehr möglich, wenngleich man eine kleine Zeitreise macht, sobald man die Anlagengrenzen überschreitet. ;)
Bilder
finden Sie auf der Seite des Moduls Freistadt.